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Homöopathie in Tbilissi
15-02-2011, 09:49   Publications   Author: tornike    1834 |

Homöopathie in Tbilissi:

Klinik „Familienheiler“ macht mit „Familienmedizin“ Erfolge

 

Der Gründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, hatte Anhänger auch in Russland und in der Ukraine. Diese alternative Medizin entwickelte sich dort weiter bis zur Gründung der Sowjetunion. Die Sowjetmacht verbot jegliche alternative medizinische Tätigkeit. Anfang der 90er Jahre begann ein neues Interesse für Homöopathie in der damaligen Sowjetunion. In Moskau und Kiew gab es bereits einige homöopathische Zentren, deren Ärzte mit Kollegen aus dem Ausland zusammen arbeiteten. Aus Russland und der Ukraine gelangte dieses Wissen auch nach Georgien.

Heute wird Homöopathie in einigen Arztpraxen in Tbilissi erfolgreich eingesetzt. Die ”Kaukasische Post” sprach mit dem Gründer und Leiter einer der meistbesuchten homöopathischen Kliniken in Tbilissi ”Familienheiler”, Herrn Tornike Alaschwili. Er ist ordentliches Mitglied der Akademie für ökologische Wissenschaften und Mitglied der internationalen homöopathischen Liga.

K.P.: Wie kam es, dass Sie zur Homöopathie gekommen sind?

T. A.: Während meines Medizinstudiums an der Universität interessierte ich mich besonders für Pharmakologie und Immunologie. Ich suchte nach Mitteln zur Steuerung der Immunität, insbesondere bei onkologischen Erkrankungen (Onko-Immunologie). Aber trotz der Zusammenarbeit mit dem Institut für Physiologie und zahlreichen Experimenten konnten wir das erwünschte Resultat nicht erzielen. Wir waren eingeschränkt bei den Arzneimitteln, und auch unter bekannten Präparaten konnten wir nichts Nützliches finden. Mir wurde klar, dass die Pharmakologie nichts für die Immunität leisten kann. Dies war ein Grund, weswegen ich mich für Volksmedizin interessierte. Ich erlernte chinesische Medizin, Akupunktur, Irisdiagnostik. 1990 wurde ich Leiter der Abteilung für Phytotherapie im republikanischen Krankenhaus in Tbilissi. Gleichzeitig interessierte ich mich für Homöopathie. 1990 gab es die ersten Qualifikationskurse für Homöopathie, die Ärzte aus Deutschland und aus der Sowjetunion gemeinsam veranstalteten. Die damalige Leitung des republikanischen Krankenhauses finanzierte mir die Teilnahme an diesem Kurs. Nach dem Kurs sammelte ich alle nur möglichen Informationen und auch Literatur zur Homöopathie. Wir beschlossen, den Direktor des Homöopathie-Instituts, Herrn Prof. Dr. Benisch aus Deutschland, nach Tbilissi einzuladen. 1990 begannen die ersten kostenfreien Ausbildungskurse für Homöopathie. Bei seinem ersten Besuch gab er ein 8-tägiges Seminar für uns, dann kamen auch seine Kollegen und Schüler und organisierten Seminare für uns und andere Interessenten. 2006-2009 organisierten wir schließlich einen 3-jährigen Kurs für Homöopathie, den holländische Homöopathen leiteten.


Georgia-Gold Cut of Eurasia
10-03-2011, 15:28   Publications   Author: tornike    1978 |

                                Georgia –  Gold Cut   of    Eurasia

 

                                                                 Tornike Alashvili

                     President of Georgian Traditional Medicine League and Homeopathy 

 

    Since the ancient times famous thinker and travellers unanimously supported a particular location of the Caucasus and namely Georgia in geographical, cultural and geo-political space of the world. Since the earth was divided up into continents, Georgia has been defined as either Asian or European country or it has been divided in the middle. Our aim is to bring to light the Caucasus-Georgia, as a distinguished cultural and geographic phenomenon, that on the basis of the proportions of ‘Gold Cut’ is located at the crossroads of Eurasia.

   Intelligent human eye can distinguish things and living creatures by their color and shape. This or that shape that is formed on the basis of ‘Gold Cut’ and the replacement of symmetry attracts the attention by its harmony and beauty.

   ‘Gold Cut’ – the proportion of universe harmony is in general a formula of common principles of the development and arrangement of nature. It has been known to mankind since the ancient times. A great scientist Pythagoras found the conceptions of ‘Gold Cut’ in the thoughts and deeds of ancient Egyptians and Babylonians. Euclid used it while dealing with geometry. ‘Gold Cut’ is obviously noticeable in immortal sculptures of Phidias. A great Greek philosopher Plato suggested that the Universe is arranged according to the proportions the ratio of noticeable to ethic principles.